Landeshauptstadt Düsseldorf

 


 

 

Das neue Gesicht in der Bezirksverwaltungsstelle 10

 

Garath | 23.03.2018 | (pri). Wie auch ihre Vorgängerin Frau Pohler, ist Doris Wilke ab Februar 2018 zur Hälfte im Gerresheimer Rathaus und in Garath in der Verwaltungsstelle 10 tätig. Ihr vorheriges Aufgabengebiet hatte sie im Schulverwaltungsamt als Schulsekretärin einer Grundschule. Wilke freut sich auf ihre neuen Aufgaben und die Fortsetzung der positiven Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Bürgerinnen und Bürgern.

 

Ihre Kollegin Karin Meves und Verwaltungsstellenleiter Uwe Sandt sind mit Doris Wilke sehr zufrieden und glücklich. „Sie hat bombisch eingeschlagen“, so Sandt. Ihre Arbeitszeiten in der BV 10 sind ganztags montags und mittwochs und freitags im Wechsel zwischen der Bezirksverwaltungsstelle 7 (Gerresheim) und der Bezirksverwaltungsstelle 10 (Garath). Mail: doris.wilke@duesseldorf.de

 

Das Stadteilportal Garath-Hellerhof heißt sie Herzlich Willkommen, wünscht ihr viel Erfolg und freut sich mit den Garath-Hellerfer Bürgerinnen und Bürgern auf eine gute Zusammenarbeit.

 

 


 

SOS-Kinderdorf stellt Plan vor

 

Neues städtisches Zentrum für die Bewohner der Umgebung:

 

Kinder wünschen sich die Seilbahn wieder...

 

 

Garath | 24.02.2018 | (pri). Gestern trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Bezirksvertretung 10 zur Vorstellung des neuen Bauprojektes SOS-Kinderdorfzentrum, zu der Zentrumsleiter Herbert Stauber eingeladen hat. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen und werden voraussichtlich bis Ende 2019 andauern.

 

An der Matthias-Erzberger Straße, Ecke Frankfurter Straße wird es eine Vielzahl neuer Angebote geben. Geplant sind auch neue Betreuungsmöglichkeiten, eine neue Kindertagesstätte und ein Pädagogisches Zentrum mit Beratungs- und Informationsangeboten rund um Familie und Erziehung. Zusätzlich wird das Mehrgenerationenhaus Hell-Ga mit einem Café und einem täglichen Mittagstisch für alle Generationen wieder einen festen Platz haben, worüber Sabine Kopka und Herbert Stauber sich sehr freuen. 

 

Sowohl die Bezirkspolitik, wie auch der Einrichtungsleiter Herbert Stauber sind sich sicher, dass die Modernisierung und der Neubau eine sinnvolle Maßnahme ist, die den Stadtbezirk nicht nur aufwertet, sondern auch junge Familien und die ältere Generation davon in hohem Maße profitieren können.

 

Zum Bauprojekt gehört natürlich auch ein Spielplatz. Der alte musste samt der Seilbahn abgerissen werden. „Der Spielplatz war bereits in der Vergangenheit ein Thema in meiner Bürgersprechstunde“ sagt Peter Ries, Bezirksvertreter der FWG-FREIE WÄHLER. „Die Kinder wollen, dass dort wieder die Seilbahn hinkommt. Ob es letztlich auch so kommt, ist noch völlig unklar - wird jedoch sicherlich zum Thema einer der nächsten der Bezirksvertretungen werden“, sagt Ries, der sich sicher ist, dass dies auch im Sinne des Bezirksbürgermeister Uwe Sievers und der Bezirksvertretung ist. Zudem besteht der Wunsch, die Kinder an der Gestaltung des Spielplatzes mitwirken zu lassen.

 

 

 

Info:

Mit dem Neubau des SOS Kinderdorfes wird ein neues städtisches Zentrum für die Bewohner der Umgebung geschaffen. Die Platzierung der Gebäude um einen zentralen Platz mit einer großzügigen Vorfahrt für die Kita in Kombination mit der Zweigeschossigkeit der Baukörper schafft eine dörfliche und persönliche Atmosphäre. Hauptmerkmal des Platzes ist die alte Bestandseiche. Gleichzeitig bildet er den Eingang zu allen drei Gebäuden: der Verwaltung, der Kita sowie des Mehrgenerationenhauses. Die fußläufige Verbindung zwischen der Matthias-Erzberger-Straße und der Garather Schlossallee bleibt bestehen, sodass eine Verbindung zwischen der bestehenden Fußgängerzone und dem neuem Zentrum mit Kinderspielplatz sowie Café hergestellt wird. Weitere Infos zum Projekt bei: KRESSING Architektur

 

 


 

Sitzung der Bezirksvertretung

 

Müll, Reparaturen und Quartiersentwicklung

 

Garath | 23.02.2018 | (pri). Am Dienstag dem 27.02.2018 kommen die Mitglieder der Bezirksvertretung Garath  Hellerhof ab 16 Uhr in der Freizeitstätte Garath, Fritz-Erler-Straße 21, zusammen.

 

Unter anderem auf der Tagesordnung:

 

  • Die Beschlussvorlage Quartiersentwicklung „Garath 2.0 – Den Wandel gestalten“ (Stadtteilportal berichtete) zur Inanspruchnahme zusätzlicher Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung – EFRE, Finanzplanungszeitraum 2018 bis 2020 Hiebei geht es um den Ersatzneubau Jugendfreizeiteinrichtung Lüderitzstraße, die Modernisierung des Lehrschwimmbecken Stettiner Straße und umfassendere/Energetische Modernisierung der Freizeitstätte Garath. Die Fördermittel belaufen sich um weitere 4 Millionen Euro.

 

  • Vorstellung der neuen Bezirksbeamtin (Stadtteilportal berichtete) der Polizei, Astrid Burkert

 

Anträge/Anfragen:

 

  1. Anträge von Peter Ries (FWG-FREIE WÄHLER): Reparatur Fuß- und Radwege rund um den Mühlenbach und einen weiteren Antrag zur Reinigung Parkplätze und Grünstreifen und Entfernung unrechtmäßig abgestellter Anhänger und Fahrzeuge im Bereich der Park & Ride Parkplätze.

 

Zu Antrag 1: Ries  bittet die Verwaltung um Überprüfung, ob eine Sanierung der Fuß- und Radwege rund um den Mühlenbach in Betracht gezogen werden kann, da sich die Bürger von Garath und Hellerhof immer wieder über den sehr schlechten Zustand der Wegstrecken beklagen.

 

Zu Antrag 2: In den Grünbereichen und auf den Parkplätzen bilden sich zunehmende Müllablagerungen. Ein Großteil dieser Verunreinigung entsteht regelmäßig durch „Mülltouristen“, die sich eine ordentliche Entsorgung ihres Mülls ersparen wollen. Unter anderem liegen dort alte Autoreifen und -batterien, Farbeimer, Teppiche, Chemikalien sowie Plastiksäcke. Ries fordert die Stadt auf, Tätig zu werden. Zu den Anträgen

 

  1. Reinigung der verschmutzten Straßenschilder in Garath und Hellerhof - Anfrage der CDU-Fraktion
  2. Gleichstellung der Tarifentgelte für Fernwärme Düsseldorf Innenstadt und Garath - Antrag der SPD-Fraktion

 

Hier finden Sie die gesamten Sitzungsunterlagen

 



"Garath 2.0" - Fördermittel genehmigt

 

Einladung zur Beteiligung am Konzept zum "Freiraum und Wohnen"

 

Garath 22. 02. 2018 (sgh). Auf dem Weg, Garath für die Zukunft gut aufzustellen, geht es einen Schritt weiter. In Kooperation haben Gartenamt und Stadtplanungsamt das Planungsbüro foundation 5+ mit ISR, Innovative Stadt- und Raumplanung beauftragt, mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger aus Garath, das Konzept für Freiraum und neuen Wohnraum für den gesamten Stadtteil zu entwickeln.

 

In zwei Bürgerworkshops möchten die Federführenden mit allen Interessierten darüber diskutieren, wie der Freiraum in Garath neu entwickelt werden kann und wo u.U. auch neuer Wohnraum geschaffen werden kann.

 

  1. Planungsworkshop am 02.03.2018: "Freiraum und Wohnungen für Garath - aber wo?

 

  1. Planungsworkshop am 04.05.2018: "Freiraum und Wohnungen für Garath - ganz konkret!"

 

jeweils ab 17.30 Uhr im Norbertsaal, Josef-Kleesattel-Straße 2, 40595 Düsseldorf

 

Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Veranstaltungsflyer. Bitte informieren Sie auch andere Interessierte über diese Veranstaltung.

 

Download Flyer der Veranstaltung

 

Mit dem Projekt Garath 2.0 wurde ein wichtiges Projekt initiiert, um Ihren grünen Stadtteil zu stärken und zukunftsfähig zu machen. Gemeinsam mit der Garather Bevölkerung wurde bereits herausgearbeitet, auf welchen Stärken aufgebaut werden können und wo noch Verbesserungsbedarf besteht, damit die hohe Lebensqualität in Garath weiterhin sichergestellt wird. Erste Projekte konnten bereits umgesetzt werden. Weitere, wie die Parcouring-Anlage, stehen kurz vor der Umsetzung.
 

Auf Grundlage der erarbeiteten Ergebnisse hat das Land Nordrhein-Westfalen umfangreiche Fördermittel zur Umsetzung der geplanten Projekte in Garath genehmigt. Jetzt gilt es, die erarbeiteten Ideen in konkrete Projekte umzusetzen und diese zu realisieren. Ein wichtiger Bestandteil hierbei ist die Erstellung eines Freiraumkonzepts für den gesamten Stadtteil. gemeinsam mit der Garather Bevölkerung sollen nun Ideen entwickelt werden, welche Freiräume und Projekte für den Stadtteil
konkret umgesetzt werden sollen.


Im ersten Planungsworkshop „Freiraum und Wohnungen für Garath - aber wo?“ soll mit deb Bürgerinnen und Bürgern herausgearbeitet werden an welchen Orten im Stadtteil neue Freiräume gestaltet werden sollen und wo noch Raum sein könnte, um ergänzenden Wohnraum für Garath zu schaffen. Im zweiten Workshop „Freiraum und Wohnungen für Garath - ganz konkret!“ sollen die erarbeitete Projekte detaillierter gestaltet werden.

 

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Weitere vier Millionen Euro für Garath


Für Garath sollen zusätzliche Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Anspruch genommen werden.

 

Das teilt die Dezernentin für Planen, Bauen, Mobilität und Grundstückswesen, Cornelia Zuschke, in einer Ratsvorlage mit. Im Rahmen der Quartiersentwicklung "Garath 2.0 - Den Wandel gestalten", für die bislang 26 Millionen Euro eingeplant sind, soll der Rat nun weitere 4 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Die entsprechende Fördererwartung liegt bei 3,4 Millionen Euro. Die Mittel sollen für den Ersatzneubau der Jugendfreizeiteinrichtung Lüderitzstraße sowie für die Modernisierung des Lehrschwimmbades Stettiner Straße und der Freizeitstätte Garath eingesetzt werden. Eine entsprechende Beschlussvorlage geht in die politische Beratung und wird am 27. Februar zuerst in der Bezirksvertretung 10 (Garath, Hellerhof) behandelt. "Durch mehr Fördergelder können mehr Projekte unterstützt werden", so Dezernentin Cornelia Zuschke.

 

Für den Ersatzneubau der Jugendfreizeiteinrichtung Lüderitzstraße sollen weitere 1,2 Millionen Euro freigegeben werden, die Gesamtkosten belaufen sich hier auf rund 3,2 Millionen Euro. Durch die seit zwei Jahren bestehende Schließung eines Gebäudes ist die räumliche Situation der Einrichtung aus den 70er Jahren aktuell stark eingeschränkt. Um die Angebote weiter zu entwickeln und auszubauen, soll in unmittelbarer Nähe zu den Schulstandorten an der Koblenzer Straße ein neues Gebäude errichtet werden. Die pädagogisch betreute Einrichtung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 6 bis 23 Jahren bietet Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, politischer Bildung und Partizipation. Schwerpunkte der Einrichtung sind Sport und Gesundheit.

 

Das bestehende Lehrschwimmbad an der Stettiner Straße erfüllt in Garath wichtige Funktionen für die Bewegungs- und Gesundheitsförderung aller Altersgruppen. Das im Jahr 1971 erbaute Bad weist jedoch altersbedingt erhebliche Mängel auf. Deshalb soll das Bad nun für 1,8 Millionen Euro umgebaut werden, um den heutigen Anforderungen an Barrierefreiheit, Inklusionsfähigkeit und Energieeffizienz gerecht werden zu können. Hierbei soll der Fokus auf den Bereich des Breitensports gelegt werden. Unter anderem soll das modernisierte Bad dazu dienen, die Schwimmfähigkeit der Kinder im Stadtteil zu verbessern.

 

Eine zusätzliche Million Euro soll in den Umbau einschließlich energetischer Modernisierung der Freizeitstätte Garath fließen. Um den Stadtteil zukunftsfähig zu gestalten, soll das Bürger- und Kulturhaus weiterentwickelt werden. Hierzu wird ein Umbau des in die Jahre gekommenen Gebäudes angestrebt. Insbesondere soll dabei die gemeinsame Unterbringung von Bürgerhaus, Stadtteilbücherei und "zentrum plus" mit ihren ergänzenden Angeboten so gestaltet werden, dass sie eine größere Außenwirkung erzielen und noch besser wahrgenommen werden können.  

 

Quelle: 22.02.2018 | Stadtentwicklung   


 

Garath blüht auf - Wie gehts weiter?

 

Bezirksstellenleiter Uwe Sandt informiert beim offenen Stammtisch der BIG

 

über den Sachstand des Projektes "Garath 2.0"

 

von Peter Ries

 


 

Garath | 20.02.2018 | (pri). „Garath blüht auf“, mit diesen Worten begrüßte Oberbürgermeister Thomas Geisel mehr als 250 Anwesenden zu der Auftaktveranstaltung zum Projekt „Garath 2.0 – Den Wandel gestalten“ am Abend des 26. Mai 2015. Bewohnerinnen und Bewohner, Gewerbetreibende, Haus- und Wohnungseigentümer, Vertreterinnen und Vertreter von sozialen Einrichtungen, Vereinen und initiativen – sie alle waren der Einladung in die Freizeitstätte Garath gefolgt, um über die Stärken, die Schwächen und die Zukunft ihres Stadtteils zu sprechen.

 

Drei Jahre danach interessieren sich viele Garather Bürgerinnen und Bürger, was aus dem als einzigartig geltenden „Zwei-Phasen-Projekt“ (1. Phase 2017 bis 2021 und 2. Phase 2022 bis 2026) geworden ist und wie es weitergeht.

 

Die Bürger- und Interessengemeinschaft Garath e. V. (BIG) hat den Leiter der Bezirksverwaltung 10, Uwe Sandt eingeladen, um über den neusten Stand des 2015 angelaufenen Projektes „Garath 2.0“ zu berichten, und Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

 

Der öffentliche Stammtisch findet am Donnerstag, dem 08. März 2018 um 18:00 Uhr im Gaststättenrestaurant „Garather Hof“, Frankfurter Straße 261, (Schützenplatz) statt. Interessenten sind herzlich eingeladen, sich zu diesem Thema zu informieren und sich mit Fragen an Uwe Sandt zu richten.

 

In Düsseldorf liegt der aktuelle Fokus der Stadtentwicklung auf einer Stärkung der Stadtteile. Im Frühjahr 2015 hat Oberbürgermeister Thomas Geisel mit dem Projekt „Garath 2.0“ die Initiative ergriffen, zunächst den Stadtteil Garath in den Blick zu nehmen, um auf der Basis einer noch im gleichen Jahr gestarteten Analyse - ein Konzept zur Weiterentwicklung des Stadtteils zu erarbeiten. Ziel ist es, Garath für die nächsten Jahrzehnte zukunftsfähig zu machen und an die gesamtstädtische Entwicklung anzunähern.

 

Im Vordergrund des Projekts „Garath 2.0“ standen nicht nur die fachlichen Expertisen, sondern auch die Einbeziehung von Ideen, Wünsche und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in das gesamte Projekt. Auch zukünftig sollen die Bürgerinnen und Bürger weiterhin vielfältige Möglichkeiten erhalten, sich aktiv in den Stadtteilerneuerungsprozess einzubringen.

 

Vielversprechend dazu ist ein erst kürzlich vom Stadtplanungsamt veröffentlichtes „ergänzendes Exposé zur Antragsstellung „Starke Quartiere - starke Menschen“ welches auf die analytischen und handlungsleitenden Inhalte des ersten Integrierten Handlungskonzeptes zurückgreift und diese mit Blick auf den Aufruf „Starke Quartiere - starke Menschen“ ergänzt und ebenso neben Stärkung der Garather Zentren und der Nahversorgung auch Wohnraumanpassungen und die Aufwertung von Grün- und Freiflächen vorsieht. Zudem soll der Ausbau und Sicherung vorhandener Bildungs- und Kulturangebote einen wichtigen Platz einnehmen und ein interdisziplinäres Quartiersmanagement vor Ort, die Umsetzung des Programms begleiten und mit den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren.

 

Laut Stadtplanungsamt sollen bis 2021 mehr als 50 Maßnahmen mit einem Gesamtkostenvolumen von rund 26 Mio. Euro umgesetzt werden. Hierzu werden Gelder aus dem Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt" und dem Aufruf "Starke Quartiere - starke Menschen" zur präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen sowie zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung (EFRE/ESF) beantragt. Im Zeitraum bis 2020 stehen Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung zu unterstützen. Ein sehr viel versprechendes und wohl auch noch nie da gewesenes Projekt was mit großem Interesse überregional verfolgt wird.

 

Was bisher geschah und wie es weitergeht, versucht Uwe Sandt den am 08. März 2018 um 18:00 Uhr im Gaststättenrestaurant „Garather Hof“, Frankfurter Straße 261 interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu vermitteln. Wenn Sie also wissen wollen, wie sich ihr Stadtbezirk verändern wird, kommen Sie vorbei. 

 

 

 

 

Zum Begriff „2.0“

 

Die Bezeichnung „2.0“ stammt von dem amerikanischen Journalisten Eric Knorr, der 2003 in einem Zeitschriftenartikel das Stichwort Web 2.0 prägte. Gemeint war damit ursprünglich eine technische und inhaltliche Weiterentwicklung des Internets. Diese Weiterentwicklung bezog sich u. a. darauf, dass die Nutzerinnen und Nutzer nicht nur passive Konsumenten von Inhalten sind, sondern z. B. durch die Nutzung sozialer Netzwerke (Facebook, Instagram, Flickr etc.) selber Inhalte produzieren, sich austauschen und dadurch aktiv in die Weiterentwicklung des Internets und seiner Nutzungsmöglichkeiten einbringen.

 

Darin liegt die Parallele zum Prozess „Garath 2.0“: Von Anfang an sollte die Analyse und Konzeptentwicklung nicht hinter den verschlossenen Türen der Planungsbüros und der Stadtverwaltung stattfinden, sondern unter aktiver Beteiligung der Menschen in Garath und im Austausch mit ihnen. Gleichzeitig soll das Schlagwort „Garath 2.0“ versinnbildlichen, dass es auf der Grundlage des Bestehenden um eine Weiterentwicklung des Stadtteils geht, die Garath fit für die Zukunft macht.

 

 


 

FWG/FREIE WÄHLER: JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG

 

VORSTAND (WIEDER)GEWÄHLT

 

 

Garath. 18.02.2018 (pri). Am vergangenen Samstag fand die turnusmäßige Jahreshauptversammlung der FWG/FREIE WÄHLER Garath-Hellerhof in der Gaststätte „Garather Hof“ statt. Wichtigste Tagespunkte waren - neben Berichten der Schatzmeisterin und des Vorstandes - die Vorstandswahlen.

 

Nach der Entlastung des gesamten Vorstandes standen sodann Dr. Hans-Joachim Grumbach, Peter Ries, Werner Runkel und Lena Stark zur Wahl bzw. Wiederwahl bereit. Die ehemalige Schatzmeisterin Elke Vogel, die Mitte des Jahres aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten ist, erklärte, das Amt nicht mehr übernehmen zu wollen. Jochen Grumbach erklärt, dass er die Kasse in vorbildlich geführten Zustand von Elke Vogler übernommen hat, was die Kassenprüferinnen Julika Sondenheimer und Meike Grumbach löblich bestätigten und durch Überreichung eines Blumenstraußes an die ehemalige Schatzmeisterin mit Applaus untermauerten. Für das Amt der Schatzmeisterin stellte sich Julika Sondenheimer zur Wahl. Alle Kandidaten wurden jeweils einstimmig von der Versammlung gewählt bzw. wiedergewählt.

 

Ablauf:

Einstimmig gewählt wurden:

 

Peter Ries als Versammlungsleiter

Julika Sondenheimer und Edeltraud Ries als Wahlkommission

 

1. Vorsitzender:

Dr. Hans-Joachim Grumbach,

1. stellvertretender Vorsitzender:

Werner Runkel

2. stellvertretende Vorsitzende:

Lena Stark

Schatzmeisterin:

Julika Sondenheimer

Pressesprecher:

Peter Ries

Erste Kassenprüferin:

Sonja Runkel

 


 

Neubau Alten- und Pflegezentrum in Garath

 

Baugenehmigung soll bald folgen: Fertigstellung für 2019 geplant

 

Das neue Altenheim soll so aussehen. Foto: © Schmale Architekten GmbH

 

Garath |23.01.2018| (pri). Thomas Salmen, stellvertretender Vorsitzender der Caritas, und Architekt Markus Schmale präsentierten am Dienstag in der Sitzung der Bezirksvertretung 10 die Pläne für das neue Altenpflegeheim, das auf dem Gelände der ehemaligen Hoffnungskirche errichtet werden beide sind sich sicher, dass die Genehmigung zum Bau des neuen Caritas Seniorenzentrum noch im Januar erfolgen wird. „Das wurde uns jedenfalls von städtischer Seite versprochen“, teilte Salmen auf der Sitzung mit.

 

Bevor gebaut werden kann, müssen der alte Kirchturm und die Hoffnungskirche noch abgerissen werden. Da die Abrissgenehmigung nun vorliege, könne im Februar mit dem Abriss begonnen werden. Im Mai wolle man mit dem Neubau, der im Herbst 2019 fertiggestellt sein soll, beginnen.

 

In der Umbauphase wird auch der Schulweg über den Spielplatz hinter der Hoffnungskirche gelegt werden, damit die Kinder sicher zur Schule kommen. Vorher gebe es jedoch noch eine Ortsbesichtigung, um die bestmögliche Route zu erkunden. Über eine Nachnutzung des alten Hildegardisheim konnte Salmen noch keine genauen Angaben machen. Jedoch habe bereits ein Investor Interesse gezeigt.

 

 


 

 

Bezirksvertretungssitzung im Januar 2018

 

Bürgerfragestunde - Abriss der Hoffnungskirche

 

Am Dienstag, 23. Januar, 16 Uhr, hält die Bezirksvertretung 10 im Arenasaal der Freizeitstätte Garath, Fritz-Erler-Straße 21, ihre monatliche Sitzung ab.

 

Garath |19.01.2018| (sgh). Bevor es zu den Beratungen kommt, gibt es für Einwohnerinnen und Einwohner des Stadtbezirks 10 gemäß § 22 Geschäftsordnung des Rates eine Fragestunde. Es werden nur Fragen beantwortet, die bis zum 09.01.2018  schriftlich in der Bezirksverwaltungsstelle eingegangenen sind.  

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger haben jeweils etwa drei Minuten Zeit, ihr Anliegen vorzutragen.

 

Nach der Beantwortung der Fragen, ist eine Aussprache oder Diskussion zu diesem Thema ausgeschlossen. Insgesamt soll die Fragestunde nicht länger als eine Stunde dauern. Ein Anspruch auf eine schriftliche Beantwortung besteht nicht. Fragen, die innerhalb der Stunde nicht beantwortet werden konnten, werden bis zur nächsten Fragestunde zurückgestellt.

 

Die Fragen sind kurz zu halten, um eine kurze Beantwortung durch die Verwaltung zu ermöglichen. Sie dürfen keine Wertung enthalten und dürfen nicht gegen datenschutzrechtliche und sonstige Geheimhaltungsvorschriften verstoßen. Die Fragesteller müssen in der Fragestunde anwesend sein, ansonsten gilt die eingereichte Frage als zurückgezogen.

 

Nach der Fragestunde wird Herr Salmen vom Caritas-Verband Düsseldorf e.V. über den Abriss der ehemaligen Hoffnungskirche und zum Planungsstand des neuen Altenzentrums berichten.

 

Weitere Tagesordnungspunkte sind:

 

  • Reparatur der Uhr an der Freizeitstätte Garath - Antrag Bezirksvertreter Ries (FWG)
  • Anbringung der Beschilderung "Kiss & Ride" Zone an der Schulbus-Parkbucht Emil-Barth-Straße  (Montessori-Schule) - Antrag Bezirksvertreter Ries (FWG
  • Markierung Fahrradwegquerung Koblenzer Straße / Wilhelm-Kreis-Straße - Antrag der SPD-Fraktion

 

Zu den Sitzungsunterlagen

 

 


 

 

Bezirksvertretungssitzung im November

 

Zaun und W-LAN erneut Thema

 

 

Garath |24.11.2017| (sgh). Am kommenden Dienstag (28.11.2017) kommt die Bezirksvertretung zu ihrer letzten Sitzung dieses Jahres zusammen. Die öffentliche Sitzung beginnt um 16 Uhr in der Arena der Freizeitstätte.

 

 

 

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem:

 

  1. Antrag Umzäunung Bürgerwiese
  2. Antrag W-LAN an der Freizeitstätte
  3. Anfrage Schwimmunterricht an Schulen und Kitas
  4. Unterstützung durch die Verwaltung bei Erweiterung des EDEKA in Hellerhof

 

Zu 1. Erneut auf der Tagesordnung ist die Umzäunung der Bürgerwiese. In der letzten Sitzung wurde der von Bezirksvertreter Peter Ries (FWG/FREIE WÄHLER) gestellte Antrag von CDU, FDP, LINKE und REP abgelehnt. Er scheiterte an einem Pat 9:9 Stimmen, da Ries wegen Krankheit nicht anwesend sein konnte. Diese Stimme fehlte. Nun hat auch die SPD einen ähnlichen Antrag eingebracht. Offensichtlich weil auf der Bürgerwiese kürzlich Wildschweine fast die gesamte Rasenfläche des Areals zerstörten. Die LINKE will jedoch lieber weitere Büsche statt einen Zaun und hat einen diesbezüglichen Antrag eingebracht.  

 

Zu 2. Ebenfalls erneut auf der Tagesordnung – die Versorgung mit W-LAN an der Freizeitstätte Garath. Auch diesen Antrag gab es schon einmal. Im November 2016 stellte die FWG den einstimmig angenommenen Antrag, die Freizeitstätte mit W-LAN auszustatten. Die Verwaltung wies darauf hin, dass die Kapazitäten ausgeschöpft seien und man sich an die Anbieter wenden solle.

 

Zu 3. Weil offensichtlich viel zu wenige Kinder und Jugendliche schwimmen können, fragt Ries nach einer Ausweitung des Schwimmunterrichts auf alle Kinder und Jugend-Bildungseinrichtungen in Garath und Hellerhof. Seiner Einschätzung nach sollte der Schwimmunterricht bereits vor der Einschulung eines Kindes stattfinden. Er beruft sich dabei u. a. auf eine im Juni durch die DLRG in Auftrag gegebene repräsentative Forsa-Umfrage und Klagen einiger Mütter, die seine Sprechstunde aufsuchten. Der Kommunalpolitiker möchte wissen, in welchen Kitas in Garath und Hellerhof Schwimmkurse angeboten werden und wie die Verwaltung und das Sportamt zu einer Ausweitung des Schwimmunterrichts auf alle Kitas - über die geltenden Anerkennungskriterien für Bewegungskindergärten - hinaus stehen.

 

Zu 4. Der EDEKA-Markt in Hellerhof möchte das Angebot und damit die Angebotsfläche auf die Fläche der ehemaligen Sparkassenfiliale erweitern. Dazu bittet die CDU per Antrag um Unterstützung durch die Verwaltung.

Die Sitzungsunterlagen finden Sie ►►►hier

 

 


 

Neue Buslinie SB57 fährt ab sofort auch zur Uni

 

Nicht alle sind zufrieden
 

Garath |15.06.2017| (pri). Seit Jahren fordern einige BezirkspolitikerInnen immer wieder eine schnellere Verbindung zur Uni. Nun wurde dem Wunsch auch auf Beschluss des Rates endlich entsprochen und zum Fahrplanwechsel am 11. Juni die Anbindung aus dem Düsseldorfer Süden an die Heinrich-Heine-Universität verbessert.

 

Vertreterinnen und Vertreter der BV 10 Garath/Hellerhof, Monika Link-Giesen, Leiterin der Operativen Angebotsplanung bei der Rheinbahn und Betriebsratsvorsitzender Uwe David präsentierten die neue Linie SB57 bei einem Fototermin vor Ort an der Endhaltestelle „Eichsfelder Straße".

 

Bereits bei der Einführung der neuen Linie gab es Kritiker, die sich eine weitergehende Route bis zur Innenstadt wünschten. Auch würden die Taktfrequenzen (07-10 Uhr und 15-19 Uhr, alle 20 Minuten) nicht diejenigen berücksichtigen, die z. B. Spät- und Nachtschicht hätten. Zudem wünsche man sich auch eine direkte Verbindung nach Langenfeld.

 

Nach einer Eingewöhnungszeit wolle man sehen, ob sich die Linie überhaupt amortisiet. Denn, wenn sie zu wenig genutzt würde, müsse man sie ohnehin wieder aufgeben, hieß es. Darüber hinaus handele es sich um eine „Schnellverbindung“; kämen noch mehr Haltepunkte hinzu, würde sie ihre eigentliche Sinnhaftigkeit verlieren. Ob nun zumindest die Taktfrequenz erhöht wird, bleibt jedenfalls bis auswertbare Zahlen vorliegen noch abzuwarten.

 


V.L.: Ratsherr Jürgen Bohrmann (SPD), Thomas Butzke (FDP) Monika Link-Giesen (Rheinbahn) Bezirksvertreter Peter Ries (FWG

/FREIE WÄHLER) Uwe David (Betriebsrat Rheinbahn) Adelheid Schliewa (CDU) und Ratsfrau Ursula Holtmann-Schnieder (SPD)

mit Elvira Krause. Foto: Rheinbahn.

 

Zur Zeit führt die Schnellbuslinie SB57 über folgende Haltestellen:

 

Eichsfelder Straße - Hellerhof S-Bahn - Dresdener Straße — Garath Ost S — Frankfurter Straße — Münchener Straße — Universitätsstraße — Universität Ost — Universität Süd — Universität Mitte — Universität Mensa — Südpark und zurück. Die Busse fahren von montags bis freitags von 7 bis 10 Uhr und von 15 bis 19 Uhr alle 20 Minuten.

 



 

 

Sitzung der Bezirksvertretung 10

 

Erneut Hundewiese gefordert

 

 

 

Garath/Hellerhof | 14.10.2017 | (sgh).  Am Dienstag, 17. Oktober hält die Bezirksvertretung ab 16 Uhr in der Freizeitstätte Garath, Fritz-Erler-Straße 21 ihre öffentlichen Sitzung ab.

 

Erneut auf der Tagesordnung ist die Einrichtung einer Hundeauslauffläche in Hellerhof. Seit zwei Jahren fordert der Bezirksvertreter für Garath Hellerhof, Peter Ries (FREIE WÄHLER/FWG) eine Hundewiese. Grundstücke wie das auf der Koblenzer Straße am KOBI kamen wegen der Ausweisung als Baugrund für die Dreifachsporthalle nicht in Betracht. Ein zweiter Antrag von Ries, die Hundewiese neben den Parkplatz an der S-Bahn Garath einzurichten, wurde von den Bezirkspolitikern abgelehnt. Ebenso lehnte die Verwaltung im Februar den Antrag von Ries ab, auf dem Grundstück vor dem Garather Schloss eine Hundewiese einzurichten, da man giftige Pflanzen entdeckt hatte, jedoch wolle man über eine „Blümchenwiese“ als Alternative nachdenken. Nun stellt auch die SPD einen Antrag, die Hundewiese in Hellerhof am Rodelberg, in der Nähe des Landschaftsschutzgebietes einzurichten.

 

Ein weiteres Thema der öffentlichen Sitzung ist  die Genehmigung für den 2. Weihnachtsmarkt (Weihnachtsdorf) im Einkaufszentrum in Hellerhof. Dieser wurde 2016 von den Bürgern sehr gut angenommen. Für dieses Jahr sind noch weitere Attraktionen vom Veranstalter Jürgen Kloft zu erwarten. Das „Weihnachtsdorf“ wird von Donnerstag, 14., bis Sonntag 17. Dezember auf dem Parkplatz bei Aldi seine Pforten geöffnet haben. Allerdings ist der Veranstalter noch auf Suche nach einem geeigneten Nikolaus, der an den Tagen gegen Entgeld jeweils für drei bis fünf Stunden den Weihnachtsmarkt mit seiner Anwesenheit bereichert. Gewünscht ist ein freundlicher Mann ab mittleren Alters. Interessenten können sich gerne unter 0170 65 60 584 melden.

 

Zudem stehen der Garather Martinszug (Mittelvergabe) und bereits zum 8. Mal durch fast alle Parteien immer wieder geforderte Reinigung der Kacheln an der S-Bahn Garath  (La-Ola-Welle) auf der Tagesordnung, für die sich Bahn und Stadt bisher jeweils die Verantwortung zuschieben. Letztlich stellt sich die Frage, ob dafür Mitteln aus dem Bauunterhalt der Bezirksvertretung freigesetzt werden.